Bild: CCO

„Strukturelle Nachteile“ erschweren Frauen immer noch eine Karriere in der Wissenschaft. Zu diesem Ergebnis kam eine Tagung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und der Universität Göttingen, bei der gemeinsam mit Politikerinnen und Wirtschaftsexpertinnen Ursachen identifiziert und mögliche Strategien zur Überwindung von strukturellen Hindernissen ausgetauscht wurden. So fänden sich Lösungsansätze in der Überwindung festgefahrener Rollenzuschreibungen und attraktiveren Arbeitsplätzen für Frauen in Forschung und Lehre. mehr...

Die Bundespressekonferenz in der Hauptstadt ist der wichtigste Ort zur Unterrichtung der Öffentlichkeit. Hier das Journalisten-Meeting mit Bundesfinanzminister Olaf Scholz anlässlich der Vorstellung des Bundeshaushalts. Bild: zwd Archiv.

Die Meldung ist, da es sich um einen internen Vorgang des Vereins Bundespressekonferenz e.V. handelt, einer entsprechenden Bitte folgend von uns gelöscht worden. Wir bitten unsere Kund*innen, den Inhalt der Meldung, soweit er heruntergeladen wurde, nicht mehr zu verwenden oder zu verbreiten. mehr...

Die Grünen-Abgeordnete Britta Haßelmann spricht im Plenum des Deutschen Bundestags. - Bild: zwd

Der von 30 Mitgliedern der AfD-Fraktion vorgelegte Gesetzentwurf „zur Wiederherstellung der Gleichberechtigung im Wahlrecht und in den politischen Parteien“ (Drs. 19/7936) ist im Bundestag auf scharfe Kritik gestoßen. Der Entwurf sei nicht nur „handwerklich zutiefst schlecht und verfassungswidrig“, sondern ziele darauf ab, Parteien, die auf Frauenförderung setzen, in ihrer Handlungsfreiheit zu beschneiden. mehr...

Viele Mitgliedsländer der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) müssen ihre Systeme zur Erwachsenenbildung dringend verbessern, um den Menschen bei der Anpassung an die zukünftige Arbeitswelt zu helfen. Zu diesem Ergebnis kommt eine am Mittwoch veröffentlichte Studie der OECD. mehr...

Dr. Mauela Schmidt, Vizepräsidentin des Abgeordnetenhauses von Berlin. - Bild: zwd

Am 13. Februar lud die Überparteiliche Fraueninitiative Berlin – Stadt der Frauen (ÜPFI) zu ihrem Neujahrsempfang im Berliner Abgeordnetenhaus ein. Bei der Veranstaltung trafen sich frauenpolitische Akteur*innen aus Bundes- und Landesebene, um sich über gleichstellungspolitische Themen auszutauschen. mehr...

Vertreterinnen des Deutschen Frauenrats gemeinsam mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (Mitte) - Bild: twitter.com/Frauenrat

Hundert Jahre nach der Einführung des Wahlrechts für Frauen hat der Deutsche Frauenrat eine Kampagne für Parität in deutschen Parlamenten gestartet. Viele hochrangige Frauen und Männer aus Politik, Gesellschaft und Wissenschaft haben die Kampagne bereits mitgezeichnet, seit heute wird "#mehrfrauenindieparlamente" auch von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) unterstützt. mehr...

Bayerischer Landtag - Bild: Wikimedia.org

Wenige Tage nachdem der Brandenburgische Landtag als erstes Bundesland ein Parité-Gesetz verabschiedetet hat, wird nun auch in Bayern über eine Änderung des Landeswahlrechts debattiert. Am morgigen 5. Februar befasst sich der Landtag mit entsprechenden Gesetzentwürfen der Landtagsfraktionen von SPD sowie Grünen. mehr...

Aus dem ZWD Portal

Das EU-Gewaltschutzpaket soll sexualisierte Straftaten besser bekämpfen - Bild: Pixabay/Tumisu

EU-RICHTLINIE GEGEN GEWALT AN FRAUEN : Umkämpfter Gewaltschutz: SPD-Frauen kritisieren Justizminister

Um den Vorschlag der Europäischen Kommission (EK) für Strafverfolgung von Gewalttaten gegen Frauen und verbesserten Opferschutz gibt es in der EU Streit: Der Europäische Rat (EUCO) hat im Entwurf den Tatbestand der Vergewaltigung ersatzlos gestrichen. Mehrere EU-Staaten haben Protest eingelegt, Feminist:innen fordern die Bundesregierung auf, sich für die Aufnahme des Paragraphen einzusetzen. Die SPD-Frauen sehen vor allem Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) in der Pflicht. mehr...

Die Zahl der Hochschulabsolvent:innen ist auf über ein Drittel gestiegen. - Bild: Piqsels

OECD-BILDUNGSBERICHT 2023 : Weniger Azubis, mehr Studierende: Polarisierung verschärft sich

In der Bundesrepublik gibt es laut Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) immer mehr junge Geringqualifizierte. Zwar haben ausgebildete 25- bis 34-Jährige gute Erwerbsaussichten, und die Studierenden-Zahlen sind gestiegen. Doch die Berufsbildungsquoten sinken. Die neue Ausbildungsgarantie soll nach dem Willen der Koalition einen Fachkräfte-Aufschwung bewirken. mehr...

WoB-INDEX NIEDERSACHSEN 2023 : Gleichstellung: Unternehmen treten auf der Stelle

Die niedersächsischen Unternehmen treten bei der gleichberechtigten Teilhabe nahezu auf der Stelle. Wie aus dem zweiten Women-on-Board-Index Niedersachsen der Initiative "Frauen in die Aufsichtsräte" (FidAR) hervorgeht, hat sich im Vergleich zum Vorjahr bei den 103 größten öffentlichen und privatwirtschaftlichen Unternehmen Niedersachsens der Frauenanteil in Führungsgremien im Durchschnitt nur wenig verbessert. Die Studienergebnisse wurden am 28. August in Hannover vorgestellt. mehr...

BildQ: Livestream  BMBF

STARTCHANCENPROGRAMM : Ein Anfang: Königsteiner Schlüssel teilweise gekippt

Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) hat sich nach langen zähen Verhandlungen mit den Spitzen der Kultusministerkonferenz auf ein Eckpunktepapier zum Startchancenprogramm verständigt. Dabei haben die Länder erstmals auf Drängen des Bundes zugestanden, dass bei dem vom Bund zur Hälfte mitfinanzierten Programm teilweise von dem Königsteiner Schlüssel abgewichen werden kann. Ziel ist eine stärker an armutsbasierten Sozialkriterien ausgerichtete Förderung. mehr...

BUNDESHAUSHALT | ENTWURF 2024 UND MITTELFRISTIGE FINANZPLANUNG : Debatte im Schatten der BAföG-Kürzungen und der BILDUNGSWENDE JETZT

Die heutige Bundestagsdebatte im Rahmen der ersten Lesung des Einzelplans 30 des Bundesministeriums für Bildung und Forschung steht im Schatten der BAföG-Kürzungen und unter dem Eindruck der angekündigten bundesweiten Deminstration für "Bildungswende jetzt!". Das Deutsche Studierendenwerk und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft haben dringende Appelle an Bundesregierung und Bundestag gerichtet. mehr...