24. Juni 2019
(ig/no).
Im Vorfeld einer geplanten Tagung zur „Zukunft der frauen- und bildungspolitischen Publizistik“ hat die Gesellschaft Chancengleichheit, Mitträgerin des zwd-POLITIKMAGAZINs, bei der Redaktion eine Umfrage unter Abonnent*innen und weiteren Leser*innen in Auftrag gegeben. Zentrale Fragestellungen: Print und/oder Digital sowie; sollte es ein eigenständiges Magazin für Bildung, Kultur & Gesellschaft geben? mehr...
6. Juni 2019
(ig).
Die (gemeinnützige) Gesellschaft Chancengleichheit e.V. ist Mitträgerin des zwd-POLITIKMAGAZINs. In unserer Jahrestagung 2019 wollen wir in Berlin die Frage stellen, welche Chancen, aber auch welche Risiken die Digitalisierung aller Lebensbereiche für die frauen- und bildungspolitische Publizistik eröffnet. mehr...
6. Juni 2019
(ug).
Hinsichtlich der Gleichstellung von Frauen und Männern in den obersten Bundesbehörden besteht weiterhin deutlicher Handlungsbedarf. Das ist aus dem Gleichstellungsindex 2018 erkennbar, den das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch veröffentlicht hat. mehr...
5. Juni 2019
(ig).
Liebe Leserinnen und Leser,
vor 34 Jahren habe ich mit einigen bildungs- und frauenpolitisch engagierten Mitstreiter*innen den zweiwochendienst BILDUNG – WISSENSCHAFT – KULTURPOLITIK gegründet. Seitdem erschien der „zwd” jede zweite Woche (20 Mal im Jahr). Ein Jahr später, 1986, kam die Monatszeitschrift „zwd FRAUEN UND POLITIK” hinzu.
Als Ende der 90er Jahre das Internet eine wachsende Bedeutung gewann, war ich überzeugt, dass es den „zwd” als Printausgabe nicht mehr allzu lange geben würde. Doch ganz so schnelllebig war die Zeit nicht, denn die Printausgabe überlebte trotz Internet. Im Netz sind wir seit 1996 präsent – unter www.zwd.info. mehr...
24. Mai 2019
(zwd).
Liebe Abonnent*innen, die aktuelle Ausgabe Nr. 369 des zwd-POLITIKMAGAZINs steht hier für Sie zum Download (PDF) zur Verfügung. mehr...
24. Mai 2019
(ds).
Für uns Frauen steht viel auf dem Spiel. Die Europäische Union konnte bisher viel dazu beitragen, dass Frauen gleiche Rechte haben, Gleichstellung ein europäischer Grundwert ist, den internationale Verträge und Gesetze festschreiben. Galt die Gleichstellungspolitik der EU bisher als Erfolgsgeschichte, mobilisieren heute europäische Parteien gegen Genderpolitik und sexuelle Selbstbestimmung. mehr...
24. Mai 2019
(ds).
Sieben Fragen hat das zwd-POLITIKMAGAZIN an die Spitzenkandidatin der SPD für die Wahlen zum Europäischen Parlament, Bundesjustizministerin Katarina Barley gerichtet. Das Credo in ihren Antworten: Die Herstellung der Geschlechterparität muss Maxime des europäischen Handelns werden. mehr...
24. Mai 2019
(ig).
Mit einer Extra-Ausgabe hat das zwd-POLITIKMAGAZIN wichtige Stationen des 100-jährigen Kampfes um das passive Wahlrecht für Frauen dokumentiert. mehr...
21. Mai 2019
(zwd).
Im Mittelpunkt dieser Ausgabe steht der 22-seitige Schwerpunkt zur Europawahl. Wir haben dazu Interviews geführt, Gastbeiträge und Statements eingeholt. Außerdem haben wir, einer langjährigen Tradition des zwd folgend, die Wahlprogramme der Parteien in Deutschland sowie auf europäischer Ebene unter frauen- und gleichstellungspolitischem Blickwinkel ausgewertet und dokumentiert. mehr...
20. Mai 2019
(zwd).
Am 26. Mai wird es ernst: Zeitgleich stehen dort die Europawahl und die Wahl zur Bremischen Bürgerschaft an. Während in Europa der Ausbau des gemeinsamen Bildungsraumes zu einer gelingenden Integration beitragen soll, steht auch in Bremen die Bildungspolitik auf dem Prüfstand der Wähler*innen. Das zwd-POLITIKMAGAZIN mit Bilanz, Analyse und Ausblick. mehr...
2. Mai 2019
(hr).
Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf zur Anpassung der Berufsausbildungsbeihilfe und des Ausbildungsgeldes vorgelegt (Drs. 19/9478). Damit sollen zum einen die jüngsten Änderungen beim BAföG nach- und mitvollzogen werden. mehr...
30. April 2019
(hr).
Mit aktuell rund 60.000 Personen studierten im Jahr 2017 so viele Menschen ohne Abitur wie noch nie an einer deutschen Hochschule. Zu diesem Ergebnis kommen aktuelle Berechnungen des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE). Damit hat sich die Zahl in den vergangenen zehn Jahren vervierfacht. mehr...
29. April 2019
(hr).
Die Ganztagsschule bildet eine zentrale Grundlage für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und stellt vor allem für jüngere Kinder ein verlässliches und vielfältiges Betreuungsangebot bereit. Das ergab eine repräsentative Befragung von Schulleitungen im Rahmen der langfristig angelegten Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen (StEG). mehr...
24. April 2019
(jt/ig).
Die Bundesregierung will die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern in Leitungsfunktionen des öffentlichen Dienstes bis 2025 gesetzlich regeln. Derzeit erarbeiten das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz einen entsprechenden Referentenentwurf. mehr...
17. April 2019
(md).
Dem Hochschulpakt mangelt es an Geschlechtergerechtigkeit, beklagte die Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen e.V (bukof). In einem offenen Brief forderten die Frauenbeauftragten deshalb Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) und die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz auf, auch das Thema Chancengleichheit zwischen Männern und Frauen bei den Neuverhandlungen zum Hochschulpakt auf die Agenda zu setzen. mehr...
15. Juni 2024 (ug). Höhere Bedarfssätze, Wohnpauschale, Freibeträge für Nebenjobs – die neue BAföG-Reform verbessert die Förderhilfen für Studierende, die Koalition hat die befürchtete „Nullrunde“ abgewendet. SPD und Grüne streben regelmäßige Anpassung und Schuldenfreiheit an. Linke, GEW und Studierende kritisieren die Anhebung der Beiträge als zu gering, fordern armutsfeste Förderhilfen auf Bürgergeld-Level und einen Vollzuschuss. mehr...
13. Juni 2024 (ig). Der Bundestag hat heute mit den Stimmen der Ampel-Koalition gegen die Stimmen von CDU/CSU, Linken und BSW die 29. Novelle zum Bundesausbildungsförderungsgesetz verabschiedet. Die von den Koalitionsfraktionen vorgenommenen Änderungen sind eine krachende Ohrfeige für den von Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) vorlegten Regierungsentwurf. Die Ministerin schwieg in der Debatte. Sprecher der SPD und Grünen begrüßten das Gesetz, machten aber auch deutlich, dass sie sich eine noch weitergehendere Reform gewünscht hätten. mehr...
6. Juni 2024 (ug). Am Sonntag entscheidet sich, wer künftig in Europa die Geschicke lenkt. Auch für die Fortschritte in der EU-Frauenpolitik ist das von Einfluss. Was planen die Parteien? Die SPD fordert eine EU-Charta für Frauenrechte. Die Grünen setzen sich für gleiche Chancen im Berufsleben ein, Liberale für MINT-Bildung, Linke für Antidiskriminierung. zwd-Leser:innen können sich vorab über frauenpolitische Vorhaben der Parteien informieren. mehr...
28. Mai 2024 (ug). Die Filmförderanstalt (FFA) soll im Entwurf des Filmfördergesetzes (FFG) von Kulturstaatsministerin Claudia Roth (BKM, Die Grünen) als zentrale Einrichtung Filmabgaben und jurybasierte Finanzhilfen bündeln, ein Diversitätsbeirat Gleichstellung und Antidiskriminierung voranbringen. Filmverbände drängen auf Umsetzung der übrigen Vorhaben, Filmfrauen kritisieren unverbindliche Regelungen, treten für eine Quote im FFG ein. mehr...
22. Mai 2024 (ug). Frauenrechte, Kinderschutz, geschlechtsbezogene Diskriminierung sind Schwerpunkte im aktuellen Menschenrechtsbericht der Bundesregierung. Die Koalitionsfraktionen stellen sich hinter die bundesdeutsche feministische Außenpolitik. Die SPD wendet sich gegen Benachteiligung queerer Personen und Frauengewalt, die Grünen gegen den Gender Pay Gap. Die Linken fordern besseres Umsetzen der Istanbul-Konvention (IK). mehr...
17. Mai 2024 (ticker/ig). Mit einer am 17. Mai 2024 gefassten Entschließung hat der Bundesrat die Bundesregierung aufgefordert, sich auch über das Jahr 2024 hinaus an der Finanzierung der zwischen Bund und Ländern vereinbarten Maßnahmen zur Verbesserung der Kita-Qualität nachhaltig zu beteiligen. Der Beschluss geht auf einen Antrag von Schleswig-Holstein mit weiteren acht Bundesländern zurück. mehr...
6. Mai 2024 (ug). Die geschlechtsspezifische Lohnlücke ist in Ostdeutschland deutlich geringer als in den westlichen Bundesländern. Frauen im Osten der Republik arbeiten seltener in Teilzeit und sind auch mit Kindern häufiger ganztägig berufstätig. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Gruppe Die Linke zur Gleichstellung sowie gleichwertigen Lebensverhältnissen in Ost- und Westländern hervor. mehr...