5. August 2026
(GesCh/ig).
Die Gesellschaft Chancengleichheit (GesCh) mischt sich in
die aktuelle Debatte zur Wahlrechtsreform ein. Die Forderung nach
gleichberechtigter Repräsentanz von Frauen in den Parlamenten muss nach
Überzeugung des Sprechers der GesCh und zwd-Herausgebers Holger H.
Lührig „raus der frauenpolitischen Ecke in die Mitte der Gesellschaft“
getragen werden. Männer müssten sich die gleichstellungspolitischen Postulate
zu eigen machen und eingebunden werden. Das verdeutlicht auch das magere Ergebnis der Initiative zum
2. Aktionstag #ParitätJetzt mit einer geringen medialen Resonanz und einer
Petition, die trotz prominenter Unterstützung von 100 frauenpolitisch aktiven Organisationen bislang (Stand 05.08.2026, 08:30) ledigllch 5.966
Unterschriften erreicht hat.
2. August 2026
(GesCh/ig).
Die Gesellschaft Chancengleichheit (GesCh) mischt sich in
die aktuelle Debatte zur Wahlrechtsreform ein. Die Forderung nach
gleichberechtigter Repräsentanz von Frauen in den Parlamenten muss nach
Überzeugung des Sprechers der GesCh und zwd-Herausgebers Holger H.
Lührig „raus der frauenpolitischen Ecke in die Mitte der Gesellschaft“
getragen werden. Männer müssten sich die gleichstellungspolitischen Postulate
zu eigen machen und eingebunden werden. Das verdeutlicht auch das magere Ergebnis der Initiative zum
2. Aktionstag #ParitätJetzt mit einer geringen medialen Resonanz und einer
Petition, die trotz prominenter Unterstützung von 100 frauenpolitisch aktiven Organisationen bislang (Stand 05.08.2026, 08:30) ledigllch 5.966
Unterschriften erreicht hat.
24. Juni 2026
(ig).
zwd Berlin. Anlässlich des Aufrufs zum heutigen Aktionstag "#ParitätJetzt!" sowie zu der von der Fraktion "Die Linke" initiierten Bundestagsdebatte zum Wahlrechtsreform hat der Sprecher der Gesellschaft Chancengleichheit Holger H. Lührig einen Kommentar veröffentlicht. Er warnt davor, bei diesem Thema nicht Zuständigkeiten im Sinne der Gewaltenteilung zwischen Legislative und Exekutive zu verwischen. Das Ansatz der Linksfraktion, heute im Bundestag die Bundesregierung zu gesetzgeberischen Maßnahmen aufzufordern, sei falsch gewählt. Es sei vielmehr ureigenste Aufgabe des Parlaments selbst, also auch der Abgeordneten Friedrich Merz und Lars Klingbeil, über das Wahlprocedere zu befinden. mehr...
10. Februar 2025
(ig).
Für einen Schulterschluss von Frauen und Männern über Parteigrenzen hinweg zugunsten einer paritätischen Zusammensetzung des Bundestages hat sich Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (SPD) ausgesprochen. In einem vorab veröffentlichtem Gastbeitrag für das zwd-POLITIKMAGAZIN wendet die Präsidentin dagegen, dass Frauen sich mit einem Drittel der Sitze im Deutschen Bundestag zufriedengeben sollten. Ihr Credo dazu: "Ich sage nein". Zugleich hat die Präsidentin die Frauen in den demokratischen Parteien aufgerufen, „zusammen den nächsten Schritt (zu) wagen“. mehr...
10. Oktober 2024
(ig).
Ein Jahr, nachdem es um die Initiative "#ParitätJetzt" still geworden war, haben sich die zivilgesellschaftlichen Akteur:innen jetzt mit einem Manifest wieder zu Wort gemeldet. Am Mittwoch haben sie es der Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (SPD) übergeben. Die Präsidentin hat bei dieser Gelegenheit erneut ein Bekenntnis zur paritätischen Zusammensetzung des Bundestages abgelegt: "Wir brauchen die Parität in den Parlamenten, um zu einer wirklich gleichberechtigen Politik zu kommen." mehr...
6. August 2024
(ig).
Der Deutsche Bundestag braucht nach Auffassung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion „eine echte Parlamentsreform, die ihren Namen verdient“. Die größte Oppositionsfraktion hat dazu einen 29. Punkte umfassenden Vorschlag unterbreitet, mit dem die Arbeit des Parlaments lebendiger gestaltet werden soll. Doch eine stärkere Repräsentanz von Frauen durch Erhöhung des Frauenanteils unter den Bundestagsabgeordneten (derzeit 35,7 %) zählt nicht dazu. Das Wort Frauen kommt in der achtseitigen Vorlage nicht vor. mehr...
9. März 2024
(ig).
Im Vorfeld des diesjährigen Internationalen Frauentages am 8. März ist in zentralen Fragen der Frauen- und Gleichstellungspolitik Bewegung erkennbar. In den Ampelfraktionen, aber auch in der CDU wird darüber diskutiert, das höchste Staatsamt - in der Nachfolge von Bundespräsident Frank Walter Steinmeier - mit einer Frau zu besetzen. Auch die zunächst zurückgestellte Debatte über eine paritätische Besetzung des Bundestages dürfte wieder aufflammen. Vielleicht schon am 15. März. Eine Einschätzung von zwd-Herausgeber Holger H. Lührig. mehr...