Ideenbild für zwei eigenständige Politikmagazine

EINLADUNG: MITMACHEN BEI DER UMFRAGE : Zukunft der Zeitschriften: gedruckt oder/und digital?

Im Vorfeld einer geplanten Tagung zur „Zukunft der frauen- und bildungspolitischen Publizistik“ hat die Gesellschaft Chancengleichheit, Mitträgerin des zwd-POLITIKMAGAZINs, bei der Redaktion eine Umfrage unter Abonnent*innen und weiteren Leser*innen in Auftrag gegeben. Zentrale Fragestellungen: Print und/oder Digital sowie; sollte es ein eigenständiges Magazin für Bildung, Kultur & Gesellschaft geben? mehr...

IN EIGENER SACHE : Digital oder gedruckt?

Liebe Leserinnen und Leser, vor 34 Jahren habe ich mit einigen bildungs- und frauenpolitisch engagierten Mitstreiter*innen den ­zweiwochendienst BILDUNG – WISSENSCHAFT – KULTURPOLITIK gegründet. Seitdem erschien der „zwd” jede zweite Woche (20 Mal im Jahr). Ein Jahr später, 1986, kam die Monatszeitschrift „zwd FRAUEN UND POLITIK” hinzu. Als Ende der 90er Jahre das Internet eine wachsende Bedeutung gewann, war ich überzeugt, dass es den „zwd” als Printausgabe nicht mehr allzu lange geben würde. Doch ganz so schnelllebig war die Zeit nicht, denn die Printausgabe überlebte trotz Internet. Im Netz sind wir seit 1996 präsent – unter www.zwd.info. mehr...

Dr. Dagmar Schlapeit-Beck - Bild: zwd

WAHLEN ZUM EUROPÄISCHEN PARLAMENT : Eine frauenpolitische Schicksalswahl!

Für uns Frauen steht viel auf dem Spiel. Die Europäische Union ­konnte bisher viel dazu beitragen, dass Frauen gleiche Rechte haben, Gleichstellung ein europäischer Grundwert ist, den internationale Verträge und Gesetze festschreiben. Galt die Gleichstellungspolitik der EU bisher als Erfolgsgeschichte, mobilisieren heute europäische Parteien gegen Genderpolitik und sexuelle Selbstbestimmung. mehr...

zwd-POLITIKMAGAZIN Nr. 369: FRAUEN & GLEICHSTELLUNG : Europa wählt Parität

Im Mittelpunkt dieser Ausgabe steht der 22-seitige Schwerpunkt zur Europawahl. Wir haben dazu Interviews geführt, Gastbeiträge und Statements eingeholt. Außerdem haben wir, einer langjährigen Tradition des zwd folgend, die Wahlprogramme der Parteien in Deutschland sowie auf europäischer Ebene unter frauen- und gleichstellungspolitischem Blickwinkel ausgewertet und dokumentiert. mehr...

zwd-POLITIKMAGAZIN Nr. 368: BILDUNG, GESELLSCHAFT & KULTUR : Europa und Bremen vor der Wahl: Bildung braucht Antworten

Am 26. Mai wird es ernst: Zeitgleich stehen dort die Europawahl und die Wahl zur Bremischen Bürgerschaft an. Während in Europa der Ausbau des gemeinsamen Bildungsraumes zu einer gelingenden Integration beitragen soll, steht auch in Bremen die Bildungspolitik auf dem Prüfstand der Wähler*innen. Das zwd-POLITIKMAGAZIN mit Bilanz, Analyse und Ausblick. mehr...

Aus dem ZWD Portal

Bild: albert-einstein-gymnasium.de

BADEN-WÜRTTEMBERG : „Qualitätsrahmen Ganztag“: Schriftlicher Ratgeber soll Schulen bei Qualitätssteigerung helfen

Wie in vielen Ländern fehlen auch in Baden-Württemberg beim Ganztag seit dessen schulgesetzlicher Verankerung qualitative Vorgaben und eine landesweite systematische Unterstützung. Der neue Ratgeber „Qualitätsrahmen Ganztagsschule“ soll den Schulen nun konkrete Hinweise und Impulse geben, wie sie im Alltag Unterricht und Ganztagsangebote verknüpfen können. mehr...

Bild: Pixabay / kai kalhh

13. MENSCHENRECHTSBERICHT DER BUNDESREGIERUNG : Kohärente Politik gefordert - "Shrinking Spaces" und sexualisierte Gewalt

Den von der Bundesregierung im Auftrag des Bundestages vorgelegten 13. Bericht über ihre Menschenrechtspolitik haben Fachleute teilweise kritisch aufgenommen. Zentrale Themen auf der öffentlichen Anhörung vor dem Menschenrechtsausschuss waren u.a. die "Shrinking Spaces", die Rechte von Frauen und Mädchen sowie die Bekämpfung von sexualisierter Gewalt. mehr...

Bild: Adobe Stock / Rawf8

DEUTSCHLAND UND FRANKREICH : Staatssekretärinnen vereinbaren Zusammenarbeit in der Gleichstellungspolitik

Um eine engere Verzahnung in der institutionellen Arbeit und politische Gestaltung zu Themen der Gleichstellung der Geschlechter, ältere Menschen, Familie, Jugend sowie Engagement und Gesellschaft zu ermöglichen, haben sich das Bundesfrauenministerium und das französische Ministerium für Solidarität und Gesundheit auf eine engere Zusammenarbeit verständigt. mehr...