ProQuote Medien fordert mindestens eine paritätische Besetzung der Führungspositionen im Journalismus: - Bild: AdobeStock / prostock-studio

PROQUOTE MEDIEN : Frauenmachtanteil in den Medien steigt langsam an

Die Geschlechtergerechtigkeit in Hinblick auf den Machtanteil in deutschen Leitmedien variiert je nach Medienhaus stark. Insgesamt sitzen noch immer wesentlich mehr Männer als Frauen in den journalistischen Chefsesseln, wie aus einer aktuellen Zählung des Vereins ProQuote Medien hervorgeht. Dennoch geht der allgemeine Trend, mehr Führungspositionen mit Frauen zu besetzen, nach oben. mehr...

Ideenbild für zwei eigenständige Politikmagazine

EINLADUNG: MITMACHEN BEI DER UMFRAGE : Zukunft der Zeitschriften: gedruckt oder/und digital?

Im Vorfeld einer geplanten Tagung zur „Zukunft der frauen- und bildungspolitischen Publizistik“ hat die Gesellschaft Chancengleichheit, Mitträgerin des zwd-POLITIKMAGAZINs, bei der Redaktion eine Umfrage unter Abonnent*innen und weiteren Leser*innen in Auftrag gegeben. Zentrale Fragestellungen: Print und/oder Digital sowie; sollte es ein eigenständiges Magazin für Bildung, Kultur & Gesellschaft geben? mehr...

IN EIGENER SACHE : Digital oder gedruckt?

Liebe Leserinnen und Leser, vor 34 Jahren habe ich mit einigen bildungs- und frauenpolitisch engagierten Mitstreiter*innen den ­zweiwochendienst BILDUNG – WISSENSCHAFT – KULTURPOLITIK gegründet. Seitdem erschien der „zwd” jede zweite Woche (20 Mal im Jahr). Ein Jahr später, 1986, kam die Monatszeitschrift „zwd FRAUEN UND POLITIK” hinzu. Als Ende der 90er Jahre das Internet eine wachsende Bedeutung gewann, war ich überzeugt, dass es den „zwd” als Printausgabe nicht mehr allzu lange geben würde. Doch ganz so schnelllebig war die Zeit nicht, denn die Printausgabe überlebte trotz Internet. Im Netz sind wir seit 1996 präsent – unter www.zwd.info. mehr...

Dr. Dagmar Schlapeit-Beck - Bild: zwd

WAHLEN ZUM EUROPÄISCHEN PARLAMENT : Eine frauenpolitische Schicksalswahl!

Für uns Frauen steht viel auf dem Spiel. Die Europäische Union ­konnte bisher viel dazu beitragen, dass Frauen gleiche Rechte haben, Gleichstellung ein europäischer Grundwert ist, den internationale Verträge und Gesetze festschreiben. Galt die Gleichstellungspolitik der EU bisher als Erfolgsgeschichte, mobilisieren heute europäische Parteien gegen Genderpolitik und sexuelle Selbstbestimmung. mehr...

zwd-POLITIKMAGAZIN Nr. 369: FRAUEN & GLEICHSTELLUNG : Europa wählt Parität

Im Mittelpunkt dieser Ausgabe steht der 22-seitige Schwerpunkt zur Europawahl. Wir haben dazu Interviews geführt, Gastbeiträge und Statements eingeholt. Außerdem haben wir, einer langjährigen Tradition des zwd folgend, die Wahlprogramme der Parteien in Deutschland sowie auf europäischer Ebene unter frauen- und gleichstellungspolitischem Blickwinkel ausgewertet und dokumentiert. mehr...

zwd-POLITIKMAGAZIN Nr. 368: BILDUNG, GESELLSCHAFT & KULTUR : Europa und Bremen vor der Wahl: Bildung braucht Antworten

Am 26. Mai wird es ernst: Zeitgleich stehen dort die Europawahl und die Wahl zur Bremischen Bürgerschaft an. Während in Europa der Ausbau des gemeinsamen Bildungsraumes zu einer gelingenden Integration beitragen soll, steht auch in Bremen die Bildungspolitik auf dem Prüfstand der Wähler*innen. Das zwd-POLITIKMAGAZIN mit Bilanz, Analyse und Ausblick. mehr...

Aus dem ZWD Portal

Bild: pixabay / Peggy und Marco Lachmann-Anke

GRÜNEN-ANFRAGE : Gender Studies: Regierung soll Forschung besser absichern

Die Erforschung von Gender und Geschlecht birgt nach Ansicht der Grünen-Bundestagsfraktion herausragende Potentiale, um gesellschaftliche Zusammenhänge zu erkennen und wichtige soziale und kulturelle Fragen wirksam anzugehen. Dieser Bedeutung werde die Bundesregierung jedoch bei der Förderung der Geschlechterforschung nicht gerecht, schreibt die Fraktion in einer Kleinen Anfrage. mehr...